Der Anfang
Cura steht am Anfang meiner Selbstständigkeit. Meine Philosophie damals: Wenn man das Kapital für Eigenes noch nicht hat, verbündet man sich mit den Besten. Deshalb habe ich sehr eng mit renommierten Versicherern zusammengearbeitet, etwa WWK und Barmenia.
Über ein produktbezogenes Haftungsdach dieser Partner konnten wir zunächst Immobilienfinanzierungen und den Eigenkapitalaufbau über garantiebasierte Anlageprodukte begleiten. Der Vorteil: Wir waren nie produktgebunden, sondern konnten für jeden Fall die besten Konditionen am Markt heraussuchen. Auf dieser Grundlage ruht bis heute unsere Makleranbindung für Bank- und Versicherungsprodukte.
Warum Cura entstanden ist
Aus dem Wunsch, aktiv im Projektmanagement zu arbeiten, vor allem in Pharma und Healthcare, ist Cura entstanden. Denn viele sinnvolle Gesundheitsmaßnahmen scheitern schlicht an den Kosten. Unsere Lösung: In den Unternehmen unserer Kunden bauen wir ein Versorgungswerk auf und nutzen dafür die gesetzliche Grundlage der betrieblichen Krankenversicherung.
Der Clou an Gruppenverträgen
Bei Gruppenverträgen entfallen bei vielen, gerade sehr guten Versicherern bestimmte Gesundheitsprüfungen und -fragen. Schon ab rund fünf teilnehmenden Mitarbeitenden und oft nur 10 bis 20 Euro Monatsbeitrag konnten wir so selbst Mitarbeitende mit Vorerkrankungen medizinisch hochwertig versorgen. Grundlage ist immer eine individuelle Bedarfsanalyse je Betrieb.
- Exklusive Herzuntersuchungen
- Krebsvorsorge
- Zugang zu therapeutischen und heilpraktischen Behandlungen